KulturPULS am Morgen · Archiv
KulturPULS am Morgen – Samstag, 17. Oktober 2026
Diese Ausgabe wurde am Samstag, 17. Oktober 2026 versendet und enthält 39 Meldungen. Die aktuellen Meldungen stehen auf KulturPULS am Morgen; der Newsletter lässt sich dort abonnieren – samstags kostenlos, sonst im Abo.
Sydney
1. Zum 30. Mal am Meer: Harrie Fasher gewinnt den Hauptpreis der Skulpturenschau Bildkünste
Die Bildhauerin Harrie Fasher aus New South Wales hat bei Sculpture by the Sea einen großen Preis gewonnen. Sie ist erst die vierte Frau in drei Jahrzehnten, die diese Auszeichnung erhält. Bei der Entgegennahme richtete sie eine eindringliche Botschaft ans Publikum. Die Freiluftausstellung wurde zugleich zum 30. Mal eröffnet.
2. Hotel Flamboyan in Timor-Leste: Ein neues Buch dokumentiert sexuelle Gewalt gegen Frauen unter der Besatzung Literatur
Ein neues Buch beschäftigt sich mit der sexuellen Gewalt, die timoresische Frauen erlitten. Im Mittelpunkt steht das Hotel Flamboyan in Timor-Leste, das heute elegant und historisch wirkt. Während der indonesischen Besatzung war es für Frauen im Land ein Ort des Grauens.
3. Memoir über Zugehörigkeit: Die Kunstkritikerin Neha Kale schreibt über Heimat und Aufbruch Literatur
Die Kunstkritikerin Neha Kale hat ein Memoir veröffentlicht. Darin verbindet sie Kunst, Architektur und Erinnerung, um die Vorstellung von Heimat zu hinterfragen. Sie geht dabei den Facetten von Zugehörigkeit über Kontinente hinweg nach.
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Tokio
1. Kulturgüterrat empfiehlt acht neue Objekte, darunter Osaka-jo und das Nara Hotel Bildkünste
Der Rat für Kulturangelegenheiten hat empfohlen, acht Objekte als bedeutende Kulturgüter (Jusei Bunkazai) einzustufen. Zu den Objekten zählen der Hauptturm der Burg Osaka und das Hauptgebäude des Nara Hotel, ein Bau der Meiji-Zeit, der japanische und westliche Stilelemente verbindet.
2. Taichung: Yang Shuangzi erhält Auszeichnung für ihr Gesamtwerk beim 15. Literaturpreis Literatur
Die Gewinner des 15. Taichung-Literaturpreises stehen fest. Das Kulturamt der Stadt Taichung teilte mit, in neun Kategorien seien 1890 Arbeiten eingereicht worden. Die Erstpreise der einzelnen Kategorien wurden nach der Auswahl vergeben; den Preis für literarische Verdienste erhält die Autorin Yang Shuangzi.
3. Shin Ushijima legt mit Kapitel 9 von „Japan for Sale!“ nach Denken
Der Autor und Rechtsanwalt Shin Ushijima legt in Kapitel 9 seiner Reihe „Japan for Sale!“ dar, welche Verzerrungen in einer Phase des Wohlstands nach dem Krieg angelegt waren. Damit bereitet er das Verständnis moderner Unternehmensführung (Corporate Governance) vor.
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Shanghai · Hongkong · Peking
1. Chengdu: Tianfu-Buchmesse startet mit 37.000 Titeln auf 22.000 Quadratmetern Literatur
In Chengdu hat am 16. Oktober die Tianfu-Buchmesse 2026 begonnen, die vier Tage dauert. Auf der Hauptfläche von 22.000 Quadratmetern werden 37.000 Buchtitel gezeigt. Das Jahresmotto lautet „Shuxiang man Tianfu, yuedu hui wanjia“ (etwa: Bücherduft über Tianfu, Lesen zum Nutzen aller). Begleitend gibt es Gutscheine für Besucher, Veranstaltungen mit bekannten Autoren und digitale Angebote.
2. Shanghai: Ausstellung versammelt Handschriften von 58 zeitgenössischen Dichtern Literatur
In Shanghai hat am 16. Oktober die Ausstellung „Tianjixian shang de shi“ (Gedichte am Horizont) zu Handschriften chinesischer Dichter begonnen. Sie vereint 58 zeitgenössische Dichterinnen und Dichter, die auf Chinesisch schreiben, und zeigt mehr als hundert Manuskripte. Die Schau zeichnet die Entwicklung der neuen Dichtung über mehr als vierzig Jahre nach.
3. Taiyuan: Ungarische Künstler zeigen im Shanxi-Museum Werke nach Besuchen alter Bauwerke Bildkünste
Im Bronze-Nebengebäude des Shanxi-Museums in Taiyuan wurde am 16. Oktober die Ausstellung „Silk Road Painting – Impression Shanxi“ eröffnet. Gezeigt werden Arbeiten ungarischer Künstler, die auf Studienreisen zu alten Bauwerken in der Provinz Shanxi entstanden sind.
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Delhi
1. Rashtrapati Bhavan: Basanth Peringode soll für das Präsidentenmuseum arbeiten Bildkünste
Der Muralist, Art Director und Production Designer Basanth Peringode gehört zu den namhaften Künstlern, die Werke für die Dauerpräsentation im Museum des Präsidentenpalasts schaffen sollen. Seine Arbeiten wurzeln im besonderen künstlerischen und kulturellen Erbe Keralams.
2. Aruni Kashyap legt mit „How to Date a Fanatic“ einen Roman über den Nordosten Indiens vor Literatur
Aruni Kashyaps neuer Roman „How to Date a Fanatic“ stellt Figuren in den Mittelpunkt, die überwiegend aus dem Nordosten Indiens stammen und Gewalt erlebt haben. Sie wissen offenbar besser als viele andere, wie man sich in einem von Konflikten geprägten Indien zurechtfindet. Das Buch richtet seine Hoffnung auf ein toleranteres Land.
3. Sanjoy Hazarika porträtiert den Mizoram-Politiker Lal Thanhawla Literatur
Sanjoy Hazarika hat ein Buch über Lal Thanhawla verfasst. Es erzählt dessen Lebensgeschichte, die eng mit der Entwicklung des Bundesstaats Mizoram verknüpft ist.
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Riad · Kairo
1. Abu Dhabi: Fünf Künstler hinterfragen bei Region die Verlässlichkeit des Gedächtnisses Bildkünste
Fünf in den Emiraten ansässige Künstlerinnen und Künstler zeigen bei Region im Abu Dhabier Viertel MiZa die Schau «Consolidation is Reconsolidation». Ausgangspunkt ist die Gedächtnisrekonsolidierung: Wer sich erinnert, verändert dabei womöglich die Erinnerung. Die Ausstellung läuft noch bis Montag und markiert den Start von Hyphen Contemporary. Cecelia Jihu-Sara hat diese kuratorische Plattform gegründet, um aufstrebende Künstler zu fördern und neue Sammler heranzuführen.
2. Goncourt-Ausschluss und KI-Verdacht: Replik auf Amir Taj as-Sirs Verteidigung eines Romanautors Denken
Der Romanautor Amir Taj as-Sir hatte am 12. Oktober 2026 den Autor Thelson Orlean verteidigt, dessen Roman «Either This or Death» («Entweder dies oder der Tod») nach Vorwürfen, künstliche Intelligenz genutzt zu haben, aus dem Wettbewerb um den Prix Goncourt ausgeschlossen wurde. Taj as-Sir wandte sich gegen voreilige Anschuldigungen dieser Art. Eine Replik stellt nun die Frage, ob eine einzelne Erfahrung ausreicht, um die Kreativität von Maschinen zu beurteilen.
3. Zeltseminar bei Awda al-Balady erinnert an den verstorbenen Historiker Muhammad al-Bulayhishi Literatur
In der Kulturzelt-Veranstaltung von Awda al-Balady erinnerten Teilnehmende an den verstorbenen Historiker Muhammad bin Salih al-Bulayhishi und seine Beiträge zu Geschichte, Literatur und Bildung. Dr. Abdullah as-Suhaimi leitete das Gespräch. Der Sohn Qasim al-Bulayhishi schilderte Stationen im privaten, literarischen und pädagogischen Leben des Vaters, der auch als Journalist und Autor tätig war.
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Moskau
1. Von der Ausstellungsleitung in die Redaktion: Parfenenko führt künftig die Zeitschrift „Tretjakowskaja galereja“ Bildkünste
Die Kunsthistorikerin Darja Parfenenko ist zur Chefredakteurin der Zeitschrift „Tretjakowskaja galereja“ ernannt worden. Zuvor war sie stellvertretende Generaldirektorin des Museums und dort für die Ausstellungstätigkeit zuständig.
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Kapstadt
1. Shortlist beim Sunday Times Literary Awards: Ashraf Kagees Roman „Song of the Slave Girl“ Literatur
Ashraf Kagees Roman „Song of the Slave Girl“ steht auf der Shortlist des Sunday Times Literary Awards in der Kategorie Belletristik. Der Autor äußert sich selbst zu dem Buch, dessen Titel den Blick über den Schatten der Apartheid hinaus anspricht.
2. Der Preis der Wahrheit: Journalist Jeff Wicks im Gespräch über sein Buch zu Babita Deokaran Literatur
Mila de Villiers befragt den Journalisten Jeff Wicks zu seinem Buch „The Shadow State“ (Der Schattenstaat). Darin geht es um die Frage, warum Babita Deokaran sterben musste.
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Frankfurt
1. Berliner Museumsschau zum Streit über Vergleiche zwischen Kolonialverbrechen und Holocaust Bildkünste
Postkoloniale Aktivisten sorgen wiederholt mit Gegenüberstellungen zum Holocaust für Aufmerksamkeit. Das Deutsche Historische Museum in Berlin widmet dieser Auseinandersetzung eine Ausstellung, die den Streit bis in die 1930er Jahre zurückverfolgt. Am Ende steht dort ein eindeutiges Fazit.
2. Drei Städte, ein Problem: Dem Tanz fehlen Räume und Geld Bühne
Das Pina-Bausch-Zentrum in Wuppertal gerät unter Druck. In Köln droht das Depot als Aufführungsort an einen Musicalbetreiber zu gehen, obwohl die freie Szene leer ausgehen würde. Das Berliner Festival „Tanz im August“ leidet unter Geldmangel.
3. Christine Wunnicke schreibt ihre erste „Naturkunde“ über Papageien Literatur
Die Georg-Büchner-Preisträgerin Christine Wunnicke legt mit „Papageien. Ein Porträt“ ihre erste „Naturkunde“ vor. Darin erzählt sie vom Stellenwert der Papageien im Leben der Menschen.
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Paris
1. Bayeux-Teppich: Künftig schräg liegend statt hängend Bildkünste
Die französische Kulturministerin hat angekündigt, dass die Tapisserie de Bayeux nach ihrer Rückkehr aus London auf einem geneigten Tisch präsentiert wird. Im British Museum wird das Werk flach aufbewahrt. Die Ministerin erklärte, die neue Präsentationsform gehe auf eine Überlegung zurück, die lange vor der Leihgabe nach Großbritannien begonnen habe.
2. Auf dem Gelände der Renault-Werke: Le Large eröffnet in Boulogne-Billancourt Bildkünste
Das Kunstzentrum Le Large des Sammlers und Bauträgers Laurent Dumas wird am Samstag, 17. Oktober, in Boulogne-Billancourt eingeweiht. Es entstand auf den Überresten der Renault-Fabriken auf der Île Seguin. Die Eröffnungsausstellung trägt den Titel «Moteur imaginaire» und erinnert an die Geister des Ortes und an die Arbeitskämpfe.
3. Gericht gibt grünes Licht: Angoulême plant sein Comicfestival für 2027 Literatur
Das Tribunal judiciaire hat die Klagen der früheren Organisatoren des Festivals von Angoulême zurückgewiesen. Damit kann das neu aufgestellte Bande-dessinée-Festival 2027 stattfinden. Die Entscheidung beendet vorläufig einen langen, erbitterten Streit, der eines der wichtigsten Comicfestivals der Welt schwer beschädigt hatte.
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Monaco
1. Butterfly Ball in Monaco: Spendenabend bringt über zwei Millionen Euro ein Gesellschaft
Beim Butterfly Ball von John Caudwell in Monaco kamen mehr als 2 Millionen Euro zusammen. Im Ballsaal wurde zudem ein Geburtstag gefeiert. Caudwell richtete dabei eine Botschaft an andere sehr vermögende Menschen.
2. Anlaufstelle für junge Familien: Prinzessin Caroline und Charlotte Casiraghi geben Anstoß Gesellschaft
Die Vereinigung Jeune J’écoute richtet einen Raum für Kleinkinder und ihre Eltern ein. Den Anstoß zum Projekt gaben Prinzessin Caroline und ihre Tochter Charlotte Casiraghi. Der Ort soll werdenden Eltern und Familien mit Neugeborenen als Anlaufstelle für Austausch und Beratung dienen.
3. Choreograf Raja Feather Kelly: Vom Princess Grace Award zum Debüt an der Met Opera Bühne
Der Choreograf Raja Feather Kelly spricht über seinen Werdegang, der ihn bis zum Debüt an der Met Opera führte. Der Princess Grace Award habe für ihn alles verändert. Er schildert außerdem seinen Alltag als alleinerziehender Elternteil mit Arbeitsbeginn um 4 Uhr morgens.
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London
1. Tate Modern widmet dem Piktorialismus eine Fotografie-Schau jenseits des westlichen Blicks Bildkünste
Die Tate Modern zeigt eine Ausstellung über den Piktorialismus und die Anfänge der weichgezeichneten Fotografie. Die Schau stellt den Ruf der Bewegung infrage, veraltet und auf den Westen beschränkt gewesen zu sein. Sie verfolgt deren Netzwerke und ihren Einfluss über die Entstehung der Moderne hinaus.
2. Ben Eastham debütiert mit einem Roman über einen Kunstkritiker im Dienst eines Konzerns Literatur
Ben Eastham legt mit The Floating World seinen ersten Roman vor. Im Mittelpunkt steht ein Kritiker und Lehrer, der nach dem Tod seiner Frau eine Stelle bei einem multinationalen Unternehmen annimmt, das mit Kunst sein Image aufpoliert. Eine frühe Szene spielt nach der Sperrstunde in einem Londoner Pub, wo drei Freunde scherzen, welche Rolle sie auf einer abgelegenen Insel nach einem Flugzeugabsturz übernähmen.
3. Lion Green Road in Coulsdon erhält eine der wichtigen Architekturauszeichnungen Bildkünste
Das Wohnungsbauprojekt Lion Green Road in Coulsdon im Süden Londons ist mit einem bedeutenden Architekturpreis ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde, wie das Vorhaben auf seine Umgebung eingeht.
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Buenos Aires
1. Villoro nimmt Carlos-Fuentes-Preis entgegen und verteidigt das Widerwort Literatur
Der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro hat den Premio Carlos Fuentes entgegengenommen. Die Zeremonie fand im Palacio de Bellas Artes vor Rektoren, Dichtern und Akademikern statt. In seiner Rede verteidigte er die Meinungsverschiedenheit als Antrieb des Fortschritts und richtete eine Warnung an Regierungen, die sich selbst als progressiv bezeichnen.
2. Argentinischer Maler Carlos Bissolino gestorben: Schüler von Yuyo Noé Bildkünste
Der Maler und Kunstlehrer Carlos Bissolino ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Er war ein Schüler von Yuyo Noé und galt in der lokalen Kunstszene als sehr geschätzt und angesehen. Sein Werdegang war von „pasión, dedicación y compromiso“ geprägt.
3. Museo Nacional de Arte Decorativo untersucht d'Hastrel-Gemälde zu San Martín Bildkünste
Das Museo Nacional de Arte Decorativo hat technische und dokumentarische Untersuchungen des Werks von Adolphe d'Hastrel begonnen. Drei Historiker weisen darauf hin, dass es keine Belege für Liebesbeziehungen des Libertador während seines Exils in Frankreich gibt.
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New York
1. Nilima Sheikh stellt erstmals im MoMA aus: Bildwelten zwischen Kaschmir und Indien Bildkünste
Die Künstlerin Nilima Sheikh debütiert mit einer Schau im MoMA. Sie arbeitet mit geschichteten Landschaften, Mustern und Poesie. Ihre Werke zeigen die Brüche und Konfliktpunkte des modernen Indien.
2. Rosalyn Drexler: Neuauflage, Galerieschau und Dokumentarfilm in einem Herbst Literatur
Der 1974 erschienene Roman „The Cosmopolitan Girl“ von Rosalyn Drexler wird neu aufgelegt. Zugleich läuft eine Galerieausstellung der Künstlerin, außerdem wird ein Dokumentarfilm über sie gezeigt. Damit ist sie in diesem Herbst vielerorts präsent.
3. Fotoband „Rebels with a Cause“ hält die Umbrüche der Sechzigerjahre fest Bildkünste
„Rebels with a Cause“ ist ein persönlich geprägtes Fotobuch über die 1960er Jahre in den USA. Es zeigt Gruppen von Rebellen, die in dieser Zeit eine Reihe von Veränderungen anstießen und eine Revolution auslösten.
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Los Angeles
1. „Bobby Robotowitz“: IAMA Theatre Company inszeniert Uraufführung über künstliche Intelligenz im Wohnzimmer Bühne
Die IAMA Theatre Company zeigt gemeinsam mit InHouse Theatre die Uraufführung von „Bobby Robotowitz“. Das Stück von Matt Schatz handelt von Fragen rund um künstliche Intelligenz und wird buchstäblich im Wohnzimmer gespielt. Regie führt Casey Stangl, in den Hauptrollen spielen Amy Rosoff und James Luster.
2. Gedichtband „Party Line“: Kyle Carrero Lopez widmet sein Debüt den Kubanoamerikanern Literatur
Kyle Carrero Lopez, ausgezeichneter Dichter, hat mit „Party Line“ seinen ersten Gedichtband vorgelegt. Seine kritischen Verse widmet er anderen Kubanoamerikanern. Der Autor äußert sich zu Parteipolitik, zur Identität schwarzer Kubaner und zur US-Ölblockade gegen Kuba.
3. Chuck Lorres neues Buch über die Sitcom „Roseanne“ provoziert Antwort von Tom Arnold Literatur
Der „Roseanne“-Produzent Chuck Lorre schreibt in seinem neuen Buch, dass die Drehbuchautoren der Serie Folgen verfasst hätten, die der Hauptdarstellerin zugeschrieben wurden. Sie hätten dabei „so much cruelty“ (so viel Grausamkeit) erlebt. Schauspieler Tom Arnold hat auf diese Darstellung öffentlich reagiert.
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